Schülermedientage vom 2. bis 6. Mai 2022

Fakten gegen Fake News zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2022

Inhaltlicher Überblick

Jeden Tag stehen Medienschaffende aus Zeitung, Radiostationen oder Fernsehanstalten vor großen Herausforderungen: Sie recherchieren aufwändig, prüfen Aussagen, stehen für Glaubwürdigkeit und Transparenz. Gleichzeitig kämpfen sie gegen eine zunehmende Skepsis bei den Lesenden und Zuhörenden durch politische Kampagnen und Fake News, die sich hartnäckig über das Netz verbreiten.

Wem kann ich glauben? Was unterscheidet Qualitätsjournalismus von Gerüchten, Halbwahrheiten oder gar Fake News? Vor allem Jugendliche sollen sensibilisiert und aufgeklärt werden. Denn Medienbildung ist Demokratiebildung.

Kurzbeschreibung des Ablaufs

Redakteur:innen von Tageszeitungen und Medienunternehmen kommen in die Schulen. Zu Beginn des Workshops führen sie mit einem Impuls in das Thema ein, berichten über ihre Arbeit und alltägliche Herausforderungen. Sie haben vielfältige Beispiele dabei und zeigen ganz praktisch, wie Recherche funktioniert, wie guter Journalismus entsteht und woran man ihn erkennen kann.

Gleichzeitig sensibilisieren sie die Schüler:innen für fragwürdige Inhalte im Internet und geben Tipps zum gründlichen Quellenstudium. Natürlich kommt die Diskussion nicht zu kurz: Die Jugendlichen sollen Fragen stellen und sich einbringen.

Zur Vorbereitung des Schülermedientages bedarf es eines Vorgesprächs zwischen Redaktion und Lehrkraft, um die Klasse auf das Thema einzustimmen und die Diskussion vorzubereiten.

Weiterführende Links:

 
Beitrag von Regio TV: Moderatorin Laura Cloppenburg und Reporter Tobias Faißt zu Besuch im Stiftsgymnasium in Sindelfingen

  Anmeldung

(Workshopangebot in der Region Stuttgart, Stuttgarter Nachrichten (StN) / Stuttgarter Zeitung (StZ))

Musterprogramm (PDF)

  Anmeldung

(Workshopangebot im Regierungsbezirk Stuttgart, verschiedene Tageszeitungen + Privatsender)

Musterprogramm (PDF)

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